Aller Anfang ist schwer - Golfen auf Mallorca

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Mythos oder Wahrheit: Der Rote Blitz auf Mallorca

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Pure Music: Diskothek Pacha in Palma

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Feinste Fischspezialitäten: Bodega des Port in Puerto de Alcúdia

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Lebende Hummer und zappelnde Dorade: Restaurant Casa Manola in Ses Salines

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Redaktion   Mar Fischer   m.fischer@die-inselzeitung.com
    Kolumnisten    

 

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J&A Photografer

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www.international-golfclub-mallorca.com
und andere

 

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Verkaufsstellen Mallorca

Hier gibt es DAS INSELMAGAZIN MALLORCA zu kaufen:

ORT
VERKAUFSSTELLE
ADRESSE
ALARO ROELLA,  PAPELERIA AVINGUDA CONSTITUCIO,  29
ALCUDIA ESTANCO Nº1 C/ POLLENTIA, Nº  15-B
ALCUDIA LLABRES 2,  ESTANCO AV POLLENTIA, 51
ALCUDIA SA TRAVESSA,  PAPELERIA TRAVE. MARIA AGUILO  (L9)
ALGAIDA ES  TANC SCHREIBWAREN UND TABAK ALGAIDA
ANDRATX DELI C/. DEL M. D. GASPAR  PUJOL 99 (gegenüber Eroski)
ANDRATX ENSENYAT,  PAPERERIA PLAÇA ESPANYA, 3
ARTA BUJOSA, LIBRERIA SANTA CATALINA,  12
ARTA PIRIS,PAPELERIA SANTA MARGARITA,  34
BAHIA  GRANDE UNIVERSAL,  PAPELERIA ALMIRANTE VIERA,  10-C-1
CALA D’OR LLEBEIG,  LIBRERIA AV. BIENVENIDO  S/N
CALA  MILLOR ATALAIA,  LIBRERIA AV. CRISTOBAL COLOM,  8
CALA  MILLOR CALA MILLOR,  LIBRERIA JOAN SERVERA CAMPS,  3
CALA  MILLOR MUNDI CULINARIO C/ S´ESTANYOL, 19  (Nähe Auditorium)
CALA  MILLOR UNICO ALOE VERA  INFOCENTER CALA MILLOR
CALA  MURADA CASANY JOSE,  SUPERMERCADO VIA COMUNI.VALENCIA  300 A
CALA  MURADA PERELLO, SUPER TESSALIA, 2
CALA RATJADA MUNDI CULINARIO C/ CASTELLET, 39
CALA  RATJADA CALA AGULLA,  LIBRERIA AVDA.CALA AGULLA  S/N
CALA  RATJADA CALA RATJADA,  LIBRERIA LEONOR SERVERA,  39
CALVIA BENDINAT, KIOSCO ARQUIT.FCO.CASAS,  17
CAMPOS ADROVER,  IMPRENTA ANTELMO OBRADOR
CAMPOS ANSA PER ANSA PARE ALCINA, 16A  LOCAL 2
CAMPOS C’AS MOSET PLAZA MAYOR, 3
CAMPOS DELI-HEIKO CARRER NOU, 93
CAMPOS LUCIA, LIBRERIA CR PMA-P.PETRO  KM.34,5
CAMPOS MARIA POMAR  TABAC MAJOR, 16
CAN  PASTILLA CA’N PASTILLA,  LIBRERIA BARTOLOME RIUTORD,  19
CAN  PASTILLA DOPI, SUPER BARTOLOMÉ RIUTORT,  65
CAN  PASTILLA EXP.SUPER 2000 MARBELLA, 63
CAN  PASTILLA JUMA 2,  SUPERMERCADO CTRA. DEL ARENAL,  17
CAN  PASTILLA LA PINEDA,  PAPELERIA CR CAN PASTILLA,  96
CAN  PASTILLA PLAYA DE PALMA  E.S. TRAMO ENLACE ARENAL  AUTOP
CAN  PICAFORT CA SA ROSSA,  ESTANCO ISABEL GARAU, 3
CAN  PICAFORT CAN PICAFORT 4,  EXP VIA SUISSA, 22
CAN  PICAFORT CAN SUREDA  TIENDA CTRA.ARTA ALCUDIA KM  21,5
CAN  PICAFORT SAN FRANCISCO, BAZAR  LIBRERIA PASEO COLON, 106
CAPDEPERA RAFAEL CHAFER CENTRE, 12
COLONIA DE  SANT COLONIA DE SANT  JORDI, ESTANCO GABRIEL ROCA, 41
COLONIA DE  SANT DARODDA,  PAPELERIA VERGE MARIA, 57
EL TORO PICKABILLY DE  MALLORCA SLU GRAN VIA, 13 LOCAL  2
ES  FIGUERAL ES FIGUERAL  BAZAR MARQUÉS DE MONDEJAR,  7
ESPORLES ESPORLES,  PAPERERIA JOAN RIUTORD, 57
FELANITX CA’N RANDA,  ESTANC PLAZA DE ESPAÑA,  1
FELANITX PUIGVERD,  PAPELERIA PORRERES, 20
INCA ARMENGOL ESTANCO JAUME ARMENGOL,  40
INCA CA’N BLANCOS,  PAPELERIA PZA. D’ORIENT, 4
LLUCMAJOR CASA CREATIVA CARRER BISBE  TAIXEQUET, 60
LLUCMAJOR IDIOMES LLUCMAJOR CALLE BISBE ROIG, 50  (LOCAL C)
LLUCMAJOR PORAM, PAPELERIA RONDA MIGJORN,  12
LLUCMAJOR ROCA, LIBRERIA PARROQUIA 2
MAGALLUF CALA BLANCA,  LIBRERIA AVDA.CALA BLANCA,  2
MAGALLUF MAGALLUF Nº3,  ESTANCO PUNTA BALLENA, 1
MAIORIS MAIORIS, KIOSCO DE  PRENSA CALLE IMPERIAL, LOCAL  3
MANACOR HOSPITAL MANACOR,  TIENDA CTRA. PALMA-ARTA,  S/N
MANACOR MANACOR,  LIBRERIA SES PARRES, 14-A
MONTUIRI ROSSINYOL,  ESTANC MAJOR, 14
PAGUERA BOULEVARD,  LIBRERIA CTERA. DE ANDRAITX,  112
PAGUERA CASA PEPE  PAGUERA AVDA. PAGUERA,  24
PAGUERA MALGRAT,  LIBRERIA CRTA.ANDRAITX, 45  LOC.10
PAGUERA SCHOKOLINA CALLE SAVINA, 2 /  CALLE POU (gegenüber Casa Pepe)
PALMA AEROPUERTO, NORTE  LIBRERIA AEROPUERTO TERMINAL  A
PALMA AIRPORT MARKET AEROPUERTO NUEVA  TERMINAL
PALMA BORN, QUIOSC PASSEIG BORN/JOAN  CARLES
PALMA CORB MARI,  LIBRERIA CENTRO  COM.PORTOPI-L.1102
PALMA CUEVAS,  PAPELERIA JUAN MIRO, 146
PALMA EL CORTE INGLES,  PAPELERIA AVDA.JAIME III,  15
PALMA KIOSCORTI(CORTE  INGLÉS)P.01-0002 AV.ALEJANDRO ROSSELLO  S/N
PALMA MERCADO OLIVAR,  KIOSCO PLAZA OLIVAR, 60  B
PALMA MERCAT, QUIOSC PLAÇA MERCAT
PALMA MIRAMAR,  LIBRERIA CTRA.SON SERRA  S/N
PALMA MULTICENTRO,  LIBRERIA AV.JAIME III, 18
PALMA Nº22, ESTANCO             PZ.ESP AV JOAN MARCH  ORDINAS, 1
PALMA PALAU REIAL,  PAPELERIA PALAU REIAL, 9
PALMA PALMAPLANAS  CLINICA CAMI DELS REIS,  S/N
PALMA PLAÇA ESPANYA,  QUIOSC PLAÇA ESPANYA
PALMA PORTO PI, TABACS JOAN MIRO, 178
PALMA PROGRES, QUIOSC PLAÇA PROGRÉS
PALMA RAMBLA, QUIOSC JARDÍ BOTÀNIC/PSG.  RAMBLA
PALMA RELAY MODULO D AEROPUERTO TERMINAL  A
PALMA SABRINA, ESTANCO JOAN MIRO, 312
PALMA SAN AGUSTIN,  LIBRERIA JOAN MIRO, 324
PALMA SINDICAT, QUIOSC PLAÇA ALEXANDRE  JAUME
PALMANOVA IMAGINE SARAGOSSA, 1 LOCAL 5  MERC
PALMANOVA NOVA, PAPELERIA AVDA.DE LA PLAYA,  27
PALMANOVA PALMA NOVA, E.S. CRTA.PALMA-ANDRAITX  K12.4
PALMANOVA PALMA NOVA,  LIBRERIA PASEO DEL MAR,  22
PALMANOVA ROMAN,  SUPERMERCADO DUQUE DE ESTREMERA,  3
PALMANYOLA DALIES PAPELERIA AVDA. DALIES,  9-A
POLLENÇA GAUDI, PAPELERIA VIA ARGENTINA, 7 LOC  1
POLLENÇA L’ULL VIU,  PAPELERIA JUAN MAS, 7
PORRERES PORRERAS,  ESTANCO OBISPO CAMPINS,  12
PORT  D’ALCUDIA 2, ESTANCO ARTA, 3
PORT  D’ALCUDIA JOFRE, ESTANCO JOSE T.CANET, 6
PORT  D’ALCUDIA LAGO MENOR,  EXPENDEDURIA URBANIZACION  TAMARINDOS
PORT  D’ANDRATX PORT ANDRAITX,  LIBRERIA MATEO BOSCH, 8
PORT DE  POLLENÇ D’EU MOLL,  ESTANC PASEO SARALEGUI,  16
PORT DE  POLLENÇ JOAN XXIII,  ESTANC JOAN XXIII, 78
PORT DE  POLLENÇ PALOU, LIBRERIA FORMENTOR, 2
PORTALS  NOUS MULTIPORTALS PLAZA PORTALS,  37
PORTALS  NOUS SA CALETA,  LIBRERIA CTRO.CIAL.P.NOUS(PLAZA  3)
PORTO  CRISTO ES PORT 51 D’ES PORT, 51
PORTOL S’ESTEL,  PAPELERIA MAJOR, 71 A
SA COMA CALA GRAN,  LIBRERIA AV.LAS PALMERAS-EL  DORADO
SA COMA SES SAVINES,  TIENDA SES SAVINES,  20-22
SA RAPITA BRISAS, ESTANCO AV MIRAMAR, 24
S’ALQUERIA  BLAN BARCELO,  PAPERERIA VERGE DE LA  CONSOLACIÓ, 14
SANTA MARIA  DEL 1 SANTA MARIA,  ESTANCO HOSTAL, 2
SANTA  PONÇA FIRST GOLF SHOP C./ALICANTE, 1 –  POL. SON BUGADELLES
SANTA  PONÇA GIGANTE,  LIBRERIA JAIME I, S/N
SANTA  PONÇA MONCADA,  LIBRERIA JAIME I, 103 – LOCAL  5
SANTA  PONÇA MUNDO CULINARIO C/. DE LA MAR  MEDITERRÀNIA, 4 – POL. SON BUGADELLES
SANTA  PONÇA ROBERTO,  PAPELERIA JAIME I, 113
SANTA  PONÇA SA TORRE,  LIBRERIA C/D’HUGUET FAR  34-LOC.22
SANTA  PONÇA SANTA PONSA 3,  ESTANCO AV REY JAIME I,  92
SANTA  PONÇA SANTA PONSA,  LIBRERIA GALERIAS VERDEMAR,  5
SANTANYÍ 1 DE SANTANYI,  ESTANCO FERRERETA, 13
SANTANYÍ ESTUDI BORDOY SL MAJORAL, 15
SANTANYÍ MUNDI CULINARIO C/NA RAVANDELLA, 21 C
SANTANYÍ SANTANYI,  PAPELERIA RAFALET, 18
S’ARENAL ANTONIA,  PAPELERIA BERGA, 23
S’ARENAL CASA DEL TABACO 13,  EXPEND.115 GARZA, 6
S’ARENAL DIE INSELZEITUNG CALLE MARBELLA, 42
S’ARENAL ES SIURELL,  SUPERMERCADO MARBELLA, 22
S’ARENAL EUROMARKET  ARENAL CTRA. ARENAL, 48
S’ARENAL JUIZ, PAPELERIA CANNAS,16
S’ARENAL SON VERI,  LIBRERIA MIRAMAR, 13-B
SES  SALINES CA NA CATI,  LLIBRERIA BATLE A.BURGUERA MUT,  7
SES  SALINES ESTANCO Nº1 DE SES  SALINES PLAÇA SANT BARLOME,  10
SINEU D’ES MERCAT,  ESTANC C/ FOSSAR, 3
SOLLER SOLLER, LIBRERIA PZA. CONTITUCION,  18
SON  FERRER SON FERRER, ESTANCO  LIBRERIA MUSSOL, 10
VALLDEMOSSA CARTOIXA,  PAPELERIA PZA. RAMON LLULL,  2

Das Maxim im Golf Vall dor -Es muss nicht immer Golf sein

Im Club-Restaurant „Máxime“ von Fall d´Or Golf sind auch Gäste willkommen, die nicht wissen, was ein Hole-in-One ist.

Golf-Spieler sind in der Regel recht anspruchsvolle Zeitgenossen, die sich nicht immer gleich mit dem Erstbesten zufrieden geben. Als gutes Beispiel hierfür seien die meist exklusiven Restaurants in den Golfclubs genannt.

Auf Mallorca gehört das „Máxime“ im Golfclub Vall d’Or bei Portocolom seit rund sechs Jahren zu den kulinarischen Top-Adressen für Golfspieler. Doch auch Menschen, die nicht wissen, was ein Hole-in-One ist, sind hier gerne gesehen. „Unser Restaurant steht jedem offen, der gute Küche schätzt“, sagt Besitzer und Chefkoch Maxime Deymiere.

Neue Galerie erweitert Kunstszene in Santanyí

Am 16. April eröffnete die Galerie Klee ihre Türen. In der Carrer de Palma 28 in Santanyí erwartet Kunstinteressierte und Liebhaber ab sofort wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Künstler sowie eine kompetente Beratung in Sachen Kunst für Privat- und Geschäftskunden.

Tito's: Wo die Nacht zum Tage wird

Palmas Nachtleben startet spät; nicht vor 1 Uhr beginnen sich die Clubs und Diskotheken zu füllen. Für Partyfreunde und Nachtschwärmer ein Muss ist der Besuch des Tito's – seit über 80 Jahren DIE In-Location in der Inselhauptstadt.

Pura Vida – get the feeling!

Einfach mal die Seele baumeln lassen… Und die Uhr für einen Moment anhalten. Wo könnte das besser gehen als im Pura Vida im Südosten Mallorcas.

Liebe ist käuflich — Bei C’an Vidalet in Pollenca im 6er Karton

Willkommen im Norden Mallorcas, einem der ältesten Weinbaugebiete der Welt. Schon die Römer wussten vor über 2000 Jahren die Vorteile der Region zu schätzen. Hier, inmitten der hügeligen mallorquinischen Landschaft, entstehen unter der Obhut von erfahrenen Winzenr zahlreiche frische, fruchtige Weißweine mit vielfältigen Aromen und tiefrote, kräftig-herzhafte Rotweine von ausgezeichneter Qualität.

Der Jäger der verlorenen Steine

Vor rund 3000 Jahren entstanden auf Mallorca Talayot-Siedlungen, die der Wissenschaft noch heute Rätsel aufgeben. Ein Hobbyarchäologe aus Palma erforscht seit Jahren auf eigene Faust das Leben seiner Vorfahren rund um das geheimnisvolle Megalithen-Dorf Capocorb Voll.

Un poc de Palma – Streifzüge durch das Herz der Insel – Teil IV

Teil IV: Sa Gerreria – Das alte Viertel des Kunsthandwerks hat heute wieder viel zu bieten.

Bis in das 19. Jahrhundert hinein war Sa Gerreria, zwischen der Carrer Sindicat und den Avenidas gelegen, das Viertel der Töpferei- und Kunsthandwerks in Palma („gerre“ ist ein altes, spanisches Wort „Tonkrug“). Für mich ist es eines der schönsten und sehenswertesten Viertel der Hauptstadt, ein Relikt aus früheren Zeiten mit schmalen Kopfsteingassen und kleinen Passagen, alten Häusern, Kirchen, Werkstätten und Läden.

Can Cera Gastro-Bar & De Tokio a Lima — Zwei gastronomische Schwestern in Palmas Altstadt

Fast wären wir vorbeigegangen, auf unserem Weg durch das Viertel „Sa Gerreria“ in Palma, an dem alten, herrschaftlichen Stadtpalast im historischen Zentrum der Hauptstadt. Doch trotz unaufdringlichen Fassade zog der große Torbogen unseren Blick auf sich und zeigte uns einen imposanten aber dennoch ruhig und anheimelnd wirkenden Innenhof mit großzügig gestellten Tischen. Genau das Richtige für eine mittägliche Ruhepause, weg von den erhitzten Gassen und eilenden Passanten. Durchatmen!

Fünfmal Fun zum Ferienende auf Mallorca

 

Mitte September beginnt für Schul-Kids auf Mallorca wieder der Ernst des Lebens. Bis dahin sollte man also die Zeit nutzen für den letzten großen Wasser-Mega-Spaß!

Sa Roqueta, Portixol — 27 Jahre Fischererfahrung

Nun gibt es das „Sa Roqueta“ bereits seit Juni 1987 und ist doch immer noch irgendwie ein Geheimtipp. Unscheinbar in einer Wohnhausreihe mit alten Fischerhäuschen direkt am Yachthafen von Portixol gelege, und zwar in der Einbahnstraße, die zum „Hotel Portixol“ führt.

Touristenpolizei hilft Urlaubern auf Mallorca

Der mehrsprachige Freund und Helfer Neben den Gemeinden Manacor, Muro und Santa Margalida wird noch diesen Sommer an der Playa de Palma eine so genannte Touristenpolizei ins Leben gerufen. Die Einheit erhält ein eigenes Büro, um Urlaubern bei Fragen und Problemen weiterzuhelfen. Besonderer Vorteil: Die Anlaufstellen arbeiten mehrsprachig, entweder mittels Dolmetschern oder über eine Hotline. Schon jetzt liegen im Büro der Lokalpolizeu an der Playa Fremdwörterbücher aus.

Plaer Natural, Palma de Mallorca — Sojasprossen statt Hüftsteak

Vegetarische Restaurants liegen auf Mallorca im Trend. Warum eigentlich?

Ortstermin im „Plaer Natural“ von Palma Dünnbeinige Körnerfresser, blassgesichtige Sojasprossen-Anarchisten oder langhaarige Birkenstock-Gurus:Es gibt so einige Stereotypen, die fleischfressende Journalisten in der Küche eines Vegetarier-Restaurants vermuten. Monica Ramis und Ignasi Crespí, Betreiber des „Plaer Natural“ in Palmas entrümpelten Sa Gerreria-Viertel, entsprechen natürlich keiner dieser Vorurteile.

Buddys Geschichte - Eine Hundestory von der Insel

Hi, ich möchte mich kurz vorstellen – ich bin Buddy.

Viel ist hier geredet worden über mich und meinesgleichen, sie haben sich aufgeregt und gejammert und gelobt…aber jetzt hat man mir endlich mal das Wort erteilt, was ich dankend annehme.

Im Gegensatz zu den meisten von Ihnen bin ich ein waschechter Insulaner. Ich bin nämlich auf Mallorca, unserer wunderschönen Insel hier, geboren worden.

Ist schon eine Weile her, und ich habe auch als Einheimischer eine Weile gebraucht, bis ich kapiert habe, wie das hier so läuft.

An meine frühe Kindheit kann ich mich kaum noch erinnern. Meine leiblichen Eltern haben mich diesen Leuten überlassen, die ich später für meine echten Eltern hielt.

Ich nenn sie Leute, und sie nannten mich Raus. Zumindest glaubte ich zunächst, daß das mein Name sei, denn sie sprachen nicht viel mit mir. Das einzige, was sie immer zu mir sagten, war „Raus“.

Später verstand ich dann, dass das nicht mein Name, sondern die Aufforderung war, mich vom Acker zu machen.

Es war nicht leicht, diese Leute zu verstehen. Sie gaben mir etwas von ihrem Essen ab. Nicht genug, um satt zu werden, aber okay, es reichte zum Überleben.

Was wollten die von mir…warum hatten sie mich meinen Eltern weggenommen. Mochten sie mich? Verstanden sie mich? Warum behandelten sie mich dann so von oben herab?

Als ich in die Pubertät kam, wollte ich nur noch weg. Mein eigenes Leben führen, nicht mehr geschlagen werden, mir mein eigenes Essen verdienen und natürlich…ein nettes Mädchen kennenlernen.

Eines Tages, als der Mann wieder „Raus“ schrie, nahm ich ihn endlich beim Wort. Ich habe gewisse Talente, und Springen über hohe Mauern und Zäune konnte ich schon damals richtig gut. Ich nahm Anlauf, überwand die Mauer und raste davon.

Der Mann folgte mir, packte mich in sein Auto und fuhr mich im Morgengrauen auf ein einsames Gehöft. Er stülpte mir einen Sack über den Kopf, band diesen zu und verschwand mit samt seinem Auto.

Ich vermisste weder ihn noch seine Coche, wie er dieses Übelkeit erregende schnelle Ding mit Rädern liebevoll nannte.

Ich muß wohl ein paar Stunden in dem Sack gefangen gewesen sein, als mich jemand wegtrug und nach ein paar Minuten, die mir wie eine Ewigkeit erschienen waren, befreite.

Eine Frau. Ich kannte sie nicht, aber sie roch gut und gab mir etwas zu Essen.

Es war megalecker und ich hatte mächtig Angst, dass sie es mir wieder wegnehmen würde..oder einen der vielen wütend bellenden Hunde dort auf mich loslassen würde.

Aber nein. Ausnahmsweise war meine Sorge mal unbegründet. Diese leckeren, mundgerechten Fleischklösse waren nur für mich.

Die Frau redete mit mir. Sie nannte mich „Komm“ und fand es offensichtlich auch noch richtig Klasse, daß ich alles gierig verspeiste, ohne ihr etwas übrig zu lassen.

Das war das Paradies – oder nicht?

Sie brachte mich in ein kleines Zimmer, okay, es war etwas kühl und es roch auch nicht wirklich toll, aber sie tat mir nicht weh, obwohl sie mir ihre Zähne zeigte. Die anderen Hunde, die nebenan wohnten, zeigten mir auch ihre Zähne und bellten mich laut und wütend an.

Ich lernte schnell, daß die großen Zweibeiner „Menschen“ genannt werden.

Wir Vierbeiner hingegen hießen in der Menschensprache Hund. Nein, nicht ganz, es gab auch noch andere Wesen hier…eines davon saß auf dem Dach meiner neuen Behausung und rief mir zur Begrüßung ein fröhliches „Miau“ entgegen. Das war die Katze, und mein neues Zuhause war die Perrera von Felanitx.

Zum ersten Mal im Leben schlief ich satt ein.

Am nächsten Tag kam die Frau wieder, sie räumte mein Zimmer auf. Aufgrund des gestrigen leckeren Essens war mir in der Nacht ein Malheur passiert, nun saß ich wie ein Häufchen Elend vor meinem Häufchen und erwartete, daß die Frau mich anschreien würde. Weit gefehlt, sie rief mich zu sich und hob die Hand und - streichelte mich. Ich bellte sie nicht an. Dafür gab es nun einen Teller voller wundervoller kleiner Kekse. Nicht nur für mich, sondern auch für die anderen Hunde, egal, ob sie gebellt hatten, irgendwo hingemacht hatten oder ob sie sich ängstlich duckten. Was für ein toller Mensch, dachte ich. Leider sperrte sie mich wieder in mein Zimmer. Dort blieb ich eine Weile.

Am Nachmittag kamen andere Menschen, sie standen vor unseren Behausungen, die die Menschen hier Zwinger nannten, und zeigten uns ihre schönen, kleinen Zähne. Um mich herum kläffte und knurrte es wie wild….meine Güte, waren die Hunde doof. Ich hatte es sofort kapiert. Wenn Menschen mir ihre Zähne zeigen, dann mögen sie mich. Ich kann das riechen. Ich verstand ihre Sprache zwar noch nicht, aber meine Nase täuscht mich nie. Das hier waren die „Guten“ . Und ich war doch auch ein „Guter“. Davon war ich überzeugt, und ich wußte auch schnell, was zu tun war, um gestreichelt zu werden und eine Extraration Kekse zu ergattern.

Man muß sie ablecken. Am besten an der Hand. Nicht gleich ins Gesicht gehen, das mögen Menschen nicht so. Wenn sie dich anschauen, dann leg den Kopf schief und laß ein kleines Fiepen hören. Auf keinen Fall bellen. Du darfst sie auch keinesfalls anspringen, wenn du deine Pfoten nicht sauber hast. Anspringen ist überhaupt nicht angesagt, außer sie klopfen aufmunternd an ihre Oberschenkel, wenn du vor ihnen stehst. Dann, und genau NUR dann, wollen sie nämlich, daß du an ihnen hochspringst.

Man muß sie nicht verstehen, diese komischen Menschen. Die meisten von ihnen verstehen sich selber nicht. Im Gegensatz zu uns Hunden fehlt ihnen jeglicher Instinkt. Deswegen bist du ihren Launen hilflos ausgeliefert, außer, du bist ein kluger Hund und studierst ihr Verhalten gründlich. Dann kannst du bald riechen, wie sie gerade drauf sind und du kannst immer in ihren Gesichtern lesen.

Wenn sie wütend oder aufgeregt sind, dann überschlagen sich ihre Stimmen und werden ganz hoch und schrill. Spätestens dann ist es angesagt, den Rückzug anzutreten.

Sie sind oft nicht die Hellsten, diese Menschen. Aber ihre Vorderpfoten, die sie Hände nennen, sind deutlich besser ausgebildet als bei uns Hunden. Zwar benutzen sie sie nicht zum Laufen, wodurch sie etwas lahmer sind als wir Vierbeiner, aber sie können mit den Dingern greifen, Türen aufschließen, Gegenstände werfen und fangen und außerdem Essen sammeln und zerkleinern – und natürlich streicheln.

Das ist ein großer Vorteil. Manche von ihnen haben eine Schwäche für uns Hunde, sie mögen uns einfach, zuweilen sogar lieber als ihre eigenen Artgenossen.

Ich lernte, wie schon erwähnt, schnell.

Nachmittags, wenn diese Besucher kamen und uns die Zähne zeigten, nahmen sie manchmal einen von uns Hunden mit.

Meistens denjenigen, der am wenigsten bellte. Den, der sofort kam, wenn sie „Komm“ riefen.

Ich wollte auch mitgenommen werden. Adoptieren nannten sie es. So stand ich jeden Nachmittag am Gitter meines Zwingers und versuchte, meinen Charme spielen zu lassen. Der Riesen-Rottweiler links neben mir verdarb mir mit seinem Gebell die ganze Show. Er war so ohrenbetäubend laut und zeigte ihnen seine Zähne, so daß niemand auch nur in meine Richtung schaute.

Doch eines Tages kamen sie. Sie standen kurz vor meinem Gitter, ich konnte riechen, daß sie nett waren. Sie rochen nach glücklichem Hundemädchen. Da wollte ich hin, sie sollten mich adoptieren. Meine Familie!

Zunächst sah es auch ganz gut aus. Sie kamen auf mich zu, strahlten, ich legte den Kopf schief und stieß mein rührseligstes Fiepen aus, aber sie gingen an mir vorbei und holten die weiße Töle rechts neben mir raus.

Ohnmächtig mußte ich zusehen, wie der Kleine von ihnen gestreichelt wurde.

Doch dann kam von hinten unsere Perrerafee, die Frau, die uns immer fütterte, mit einer Schüssel vorbei und der Kleine rannte ihnen davon und folgte der Frau. Das fanden sie gar nicht gut.

Unsicher schauten sie sich um und als ihr Blick an mir hängen blieb, hob ich meine Pfote und zeigte meine Zunge. Volltreffer. Es war mein Glückstag.

„Wir nehmen diesen da“. sagte der Mann, und sie kamen zu mir. „Ja, wer bist Du denn?“ fragte die Frau, und ich leckte ihre Hand durch das Gitter.

„Schau mal, der hat sich UNS ausgesucht!“

Na, klar. Wen denn sonst. Sie nannten mich Buddy und ich hatte den richtigen Riecher, auch was das süße Hundemädchen anging, dessen Duft ihnen anhaftete.

Crazy hieß sie, und sie wurde meine erste große Liebe. Ich bin ein glücklicher Hund. Ich habe eine tolles Rudel, bestehend aus Menschen, Hunden und Katzen. Wir verstehen uns prächtig.

Liebe kann man lernen, in diesem Sinne, vertragt euch.

Euer Buddy

 

geschrieben von Sonja Semmelrogge

Ausflugstipp — Straßenbahn Sóller, Port de Sóller

Die Fahrt mit der historischen Eisenbahn Tren de Sóller von Palma nach Sóller und zurück, gehört eigentlich zum Pflichtprogramm eines Aufenthalts auf Mallorca. Wer anschließend noch immer nicht genug von alten Bahnlinien und Fahrzeugen hat, dem sei die historische Straßenbahn Tramvia de Sóller zwischen Sóller und Port de Sóller empfohlen.

Ausflugstipp — Sa Foradada

Sa Foradada ist aus jeder Perspektive ein kleines Ereignis. Wer das Herrenhaus Son Marroig besucht, hat vom Parkplatz aus einen herrlichen Blick auf die in der Tiefe gelegene Halbinsel mit dem charakteristischen Felsen und der kristallklaren Bucht.

Ausflugstipp — Leuchtturm von Cap de Ses Salines

Der Leuchtturm von Cap de ses Salines (Far des Cap de ses Salines) steht am südlichsten Punkt der Insel Mallorca. Er wurde im Jahre 1863 erbaut und ist bis heute in Betrieb. Der Leuchtturm von Cap de ses Salines liegt am Ende der Landstraße Ma-6100 und ist nur mit dem PKW oder zu Fuß zu erreichen.

Ausflugstipp — Kunstmuseum Can Prunera in Sóller

Die Einrichtung des Museums Can Prunera in Sóller ist der Stiftung “Tren de l’Art”, der Gemeinde Sóller und der Regierung der Balearen zu verdanken. Beteiligt ist auch die Stiftung “Successió Miró”, die den Nachlass des berühmten Malers verwaltet. Im Herzen des Ortes, in einer wunderschönen, restaurierten Jugendstil-Villa, findet der Besucher eine ständige Sammlung von Jugendstil-Kunst spanischer und internationaler Künstler, die man in Spanien “Modernismo” nennt. Schwerpunkt sind dabei Künstler der Region und der Balearen.

Ausflugstipp — Botanischer Garten von Sóller

Der Botanische Garten von Sóller (Jardí de Botànic de Sóller) wurde im Jahre 1992 eröffnet, fünf Jahre später in eine Stiftung umgewandelt und dient der Bewahrung, Erforschung und Information der Flora und Fauna des Mittelmeerraums mit Schwerpunkt Balearen.

Ausflugstipp — Torre del Verger

Man kann ihn kaum übersehen, den alten Wachturm Torre del Verger (Mirador de ses Ànimes) auf einem Felsvorsprung, direkt an der Ma-10 zwischen Banyalbufar und Estellencs. Er liegt ungefähr bei Kilometer 88,8, von Banyalbufar kommend kurz nach einer Linkskurve. Der begehbare Turm steht auf einem steil zum Meer hin abfallenden Felsvorsprung und bietet einen herrlichen Blick auf weite Teile der Küste.

Ausflugstipp — Santuari de Cura

Das Santuari de Nostra Senyora de Cura (Santuari de Cura) befindet sich auf dem Puig de Randa und ist eines von insgesamt drei Heiligtümern bzw. Klöstern am Berg.

Ausflugstipp — Puig de Randa

Der Puig de Randa wirkt mit seiner charakteristischen Form von weitem wie ein Tafelberg. Als weithin allein stehender Berg mit 542 Metern Höhe liegt er zwischen Algaida und Llucmajor, ist aus allen Richtungen gut zu erkennen (vor allem an der kugelförmigen Radarkuppel) und bietet einen entsprechend schönen Rundumblick: Im Nordwesten bis zur Serra de Tramuntana, im Norden bis nach Alcúdia, im Osten bis zu den Calas de Mallorca, und im Süden bis zur Bucht von Palma und die Insel Cabrera.

Ausflugstipp — Santuari de Sant Salvador

Das Heiligtum Sant Salvador (Santuari de Sant Salvador) wurde im Jahre 1342 zunächst als Pilgerkirche gebaut. Den Auftrag gab König Pere IV. von Aragón. Grund für die exponierte Lage des Heiligtums in 509 Metern Höhe auf dem Puig de Sant Salvador bei Felanitx war eine Pestwelle. Als die Kapelle dem Pilgerstrom nicht mehr gewachsen war, entstand im Jahre 1715 die Kirche in ihrer heutigen Form. Bis zum Jahre 1992 stand das Heiligtum unter der Verwaltung von Mönchen, danach ging es an zwei mallorquinische Familien, die dort ein Restaurant betreiben und insgesamt zwölf Zimmer vermieten.

Ausflugstipp — Castell d'Alaró

Das Castell d’Alaró ist die Ruine einer alten Höhenkastellburg oberhalb des gleichnamigen Ortes am südlichen Rand der Tramuntana. Die Ursprünge reichen bis in die Bronzezeit. Die Römer nutzten die Burg später als Wachanlage.

Ausflugstipp — Santuari de Lluc, das Kloster Lluc

Es war an einem Samstagnachmittag des Jahres 1229, als der maurische Hirtenjunge Lukas, den man auf Katalanisch Lluc nannte, am Ufer eines Baches in der Tramunatana eine dunkle Marienstatue fand. Die Statue wurde in die Pfarrkirche von Escorca gebracht, doch schon am nächsten Tag entdeckte man sie erneut am Bachlauf. Als sich der Vorfall wiederholte, beschloss der Pfarrer des Ortes, die Marienstatue an besagtem Fundort zu belassen und eine kleine Kapelle zu errichten. Es war die Geburtsstunde des Santuari de Santa María de Lluc, des heutigen Heiligtum von Lluc.

Ausflugstipp — Das Castell de Bellver in Palma de Mallorca

Das Castell de Bellver, das in rund 112 Metern Höhe über der Stadt Palma de Mallorca thront, ist eine für Spanien und Europa einmalige Burganlage. Anders, als andere Wehrbauten ist das Castell kreisrund. Während die Arkaden der unteren Etage aus romanischer Zeit stammen, ist der Säulengang des oberen Stockwerks gotisch.

Ausflugstipp — Palma Aquarium

Das Palma Aquarium ist eine Kombination aus Aquarium und Erlebnispark. Es liegt zentral am westlichen Ende der Playa de Palma und ist durch mehrere Buslinien sowohl mit der Innenstadt als auch s’Arenal verbunden. Am Aquarium befinden sich zahlreiche, kostenfreie Parkplätze.

Ausflugstipp — Marineland Costa d'en Blanes

Das Marineland in Costa d’en Blanes ist eine Kombination aus Freizeitpark, Aquarium, Zoo und Delphinshow. Eine eigener, weitläufiger, abgegrenzter Strandbereich bietet Gästen des Marinelands direkten Zugang zum Meer. Hier finden sich auch zahlreiche Restaurants und Bars.

Porto Colom — Faszination Segeln

Langsam gleitet das Schiff aus dem Hafen von Porto Colom. Mit dem Setzen der Segel beginnt ein unvergesslicher Ausflug entlang der Ostküste Mallorcas.

Porto Pedro — Bootfahren ohne Führerschein

Leichte Wellen schlagen gegen den Bug, während man an der Küstenlinie von Porto Petro entlangfährt. Ohne Führerschein darf das Motorboot gesteuert werden, bis zu 6 Personen können an Bord. Bereits nach einer kurzen technischen Erläuterung wird hinter dem Steuer Platz genommen und der Weg ist frei für Spaß, Freiheit und wunderschöne Impressionen der Südost-Küste von der Meeresseite aus.

Valdemossa — Inspiration für die Sinne

Traumhaft schön liegt das Dorf im Gebirgszug der Serra de Tramuntana. Es ist die besondere Atmosphäre Valdemossas, die bereits Künstler, Literaten und Musiker vergangener Epochen magisch angezogen hat. Allein bereits die Fahrt durch die Berge Mallorcas zeigt die Mittelmeerinsel von einer ihrer schönsten und abwechslungsreichsten Seiten.

Patiotour — Versteckte Schönheiten

Es sind verborgene Einblicke in Architektur, Historie und Geschichten der Inselhauptstadt. Eine Tour durch die Innenhöfe („Patios“) Palmas führt Sie weg vom Trubel der Straßen und Plätze und nimmt Sie mit auf eine Reise der verschiedenen Baustile und kulturellen Einflüsse.

Stadttour — Die Geheimnisse Palmas entdecken

Sie haben vor, Palma mit Stadtplan und Reiseführer in der Hand zu erkunden? Dann entgehen Ihnen echte Highlights, versteckte „Perlen“ und interessante Informationen zur Historie der Hauptstadt Mallorcas und der Menschen, Kultur und Geschichte der Mittelmeerinsel.

Empfehlung vom Chef — Ein Hauch deutscher Exotik

Fernseh-Koch und Restaurantbesitzer („Mirador de Cabrera“) Jörg Klausmann empfiehlt IZ-Lesern jeden Monat ausgesuchte Weine nationaler und internationaler Herkunft. Dazu gibt es ein passendes Rezept zum Nachkochen. Lassen Sie es sich schmecken!

Rudern statt rauchen – Mallorquinische Handarbeit: Öko-Boote aus Hanf

Es ist eigentlich eine blöde Frage. Dennoch hat Matteo Ciganeiro sie in den vergangenen Wochen und Monaten des Öfteren gestellt bekommen. „Nein, man kann mein Boot nicht rauchen“, antwortet der Italiener. Auch wenn der Rumpf seiner handgefertigten „A-Mare“ zum großen Teil aus Hanf besteht. Der Pflanze also, aus der bekanntlich das Rauschmittel Marihuana gewonnen wird.

Santi Taura – Der Edel-Mallorquiner aus Lloseta

Er besitzt keinen Stern, obwohl ihm der schon öfters nahegelegt wurde. Die Liste der Reservierungen ist dennoch unendlich lang. Das Restaurant „Santi Taura“ in Lloseta punktet nicht nur mit hochwertiger Küche, sondern auch mit der Person des gleichnamigen Chefs.

Jesus aus der Box – Besuch bei den Krippenbauern auf Mallorca

Das junge Paar liebt die Nebensaison. Während die beiden das gesamte Jahr über praktisch abgetaucht sind, treten sie spätestens am ersten Advent wieder in Erscheinung. Und das nicht allein. Sie bringen ihr Baby mit und werden begleitet von Schafen und Eseln. Es ist Krippenzeit auf Mallorca, denn Weihnachten ist nicht mehr weit. Und alljährlich erwartet Maria, Josef und den neugeborenen Jesus an verschiedenen Orten Mallorcas ein wirklich großer Bahnhof.

Orquídea Mallorca – Mehr als ein Label

Wer auf der Suche nach Originalprodukten der Insel ist, kommt an der Perlenmanufaktur „Orquídea“ nicht vorbei. Wir sprachen mit Verkaufsdirektorin Maria Escandell über Schmuck, Werte und die Philosophie „Made in Mallorca“.

Auf der Tour de Vino quer über Mallorca

Dass Mallorca eine ganz hervorragende Auswahl an Weinen bietet, ist längst kein Geheimnis mehr. Vor allem die großen Bodegas, wie Macià Batle in Santa María del Camí oder José L. Ferrer in Binissalem haben sich weit über die Grenzen der Insel hinaus einen Namen gemacht. Um den Platzhirschen vor Ort Paroli bieten zu können, schlossen sich die kleineren Bodedas der Balearen vor einigen Jahren zu einer Vereinigung zusammen, der "Associació de Petits Celles de les Illes Balears". Mittlerweile gehören 31 Winzer dem Verband an. Und sie erlauben, bei richtiger Planung, wirklich traubenhafte Entdeckungreisen quer durch Mallorca.

Baustelle Nebensaison auf Mallorca

Stell Dir vor, es gibt eine Insel – und niemand ist da. Traumhaft, wenn das Idyll unentdeckt irgendwo in den Weltmeeren zu finden ist. Bedenklich, wenn das Eiland vom Tourismus lebt. Winterzeit: Ladenschluss auf Mallorca. Oder doch nicht?

So feiert Mallorca Weihnachten

Die Adventszeit, in Deutschland für viele Anlaufphase für das Weihnachtsfest, läuft in Spanien etwas ruhiger ab. Auch weihnachtliche Bräuche unterscheiden sich von denen Daheim. Eines bleibt jedoch gleich: Der traditionelle Weihnachtsmarkt ist auch auf Mallorca nicht mehr wegzudenken.

Playa de Palma – Auf dem Weg in den Luxus?

Aufbruchstimmung an der Playa de Palma. Mallorcas Urlauberhochburg arbeitet fleißig an ihrem Image und erfindet sich neu. Doch eigentlich möchte man nur eines: „Back to the roots“.

Auf Mallorcas Trockenmauerroute zum Cap de Formentor

Seit Kurzem ist der bekannte Wanderweg GR-221 auf seiner geamten Länge zu erwandern.

Wer die Serra de Tramuntana gerne hautnah kennenlernen möchte, kommt an der “Ruta de la pedra en sec”, der Trockenmauerroute, buchstäblich nicht vorbei. Kein anderer Wanderweg bietet derart vielfältige Möglichkeiten, Natur und Kultur Mallorcas kennenzulernen und zu erleben.

Wieso die Filmbranche auf Mallorca zu wünschen übrig lässt

Wie die Politik eine chancenreiche Branche auf Mallorca zugrunde richtet.

Die schönsten Kulissen haben einen großen Nachteil: Hinter ihnen liegt fast immer die unansehnliche Realität der Bühne. Dieses Bild lässt sich leider auch auf die Balearen im allgemeinen und Mallorca im Besonderen übertragen.

„Der Islam ist eine Religion der Toleranz“ – Mahfous Abu Mahfouz über den Islam auf Mallorca

Ein perfekt sitzender Anzug, ein schicker englischer Geländewagen und ein unverschämt sympathisches Lächeln. Der Auftritt von Mahfous Abu Mahfouz entspricht nicht gerade dem, was man sich von einem der vielleicht wichtigsten Repräsentanten der muslimischen Gemeinde auf den Balearen vielleicht vorgestellt hätte. Und doch ist der 39-jährige Jordanier Mahfous Abu Mahfouz seit einigen Jahren Präsident und Sprecher des Islamischen Regionaverbandes FICAIB.

Mallorca Partysängering Anna-Maria Zimmermann – Der Kumpeltyp im Haifischbecken

Sängerin Anna-Maria Zimmermann gehört zur Partyszene an der Playa, ist gleichzeitig eine feste Größe der deutschen Schlagercharts. Ein Erfolg aus Mut und Lebensstärke.

Als ihre Mutter sie mit fünf Jahren bei der Mini-Playback-Show anmeldete, konnte man allenfalls ahnen, dass Anna-Maria Zimmermann die Bühne als ihr zweites Zuhause wählt. Heute ist die 28-Jährige weder aus der Partyszene an der Playa de Palma noch aus den deutschen Charts wegzudenken. Sie liebt das Rampenlicht und ihre Fans. Ihren Erfolg verdankt sie, wie sie selbst bekennt, der Familie, den Freunden und dem Publikum.

Palma de Mallorca – Eine Stadt als Filmkulisse

Esperanza Crespí, Direktorin des „Palma Film Office“ über die Zukunft der Hauptstadt als Drehort für internationale Film- und Werbeproduktionen.

Palma de Mallorca ist ein beliebter Standort für Film- und Fotoproduktionen, sowohl national als auch international. Ganz gleich ob Spielfilm oder Werbeaufnahmen, die Balearenhauptstadt bietet eine Vielzahl schöner und sehenswerter Locations. Vermittler zwischen Medien und der Stadt ist das Palma Film Office.

Der Kopf der schlauen Köpfe – Llorenç Huguet, Uni-Rektor der UIB in Palma

Uni-Rektor Llorenç Huguet über das Studienangebot für Ausländer, Sprachenstreit und Bildungspolitik.

Professor Llorenç Huguet ist seit Mai 2013 Rektor der Universität der Balearen (UIB). Ein Amt, dass der studierte Mathematiker und Informatiker bereits zwischen 1995 und 2003 bekleidete. Huguet ist, neben seiner Funktion als Dozent und Universitätsleiter, Mitautor zahlreicher Fachbücher und seit dem Jahre 2000 Mitglied der Akademie der Wissenschaften “Pedro I” von Sankt Petersburg.

Ansichten hinter dem Mikrofon – Mallorca Multi-Talent Willi Meyer

Er komponiert, singt, spielt und produziert. Willi Meyer (61) ist in Sachen Musik ein kleines, aber feines Universal-Genie. seit über 15 Jahren zählt der gebürtige duisburger zum festen Bestandteil des Live-Musik-Angebotes auf Mallorca. Sein monatliches Event „Musik&Talk“ ist bereits Wochen vorher ausgebucht. Grund genug also für einen IZ-Besuch im Aufnahme-Studio auf Meyers Finca bei Llucmajor. Hier produziert er im Auftrag seiner Kundschaft auch Werbespots fürs Radio und Fernsehen.

Castell d'Alaró – Auf den Spuren mittelalterlicher Schlachten

Das Castell d’Alaró ist die Ruine einer vor über 1.100 Jahren erbauten Höhenkastellburg unterhalb des 825 Meter hohen Berggipfels Puig d’Alaró im Tramuntanagebirge etwa drei Kilometer nördlich der Kleinstadt Alaró. Der Name Alaró leitet sich vom arabischen al'-run ab und bedeutet römisch, byzantinisch oder christlich. Seit 1931 ist die Ruine spanisches Kulturdenkmal und gehört heute der Stadt Alaró, dem Bistum Mallorca und einem privaten Eigentümer.

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